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    <title>familyFM - Die Hits für NRW von der Rur zur Ruhr - RSS Nachrichten - Sport von der Rur zur Ruhr</title>
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      <title>SGS Essen trennt sich von Trainer und Sportdirektor</title>
      <description><![CDATA[Die SGS Essen ist als reiner Frauenfu&szlig;ballklub in der Bundesliga etwas Besonderes. Doch bisher lief's in der Saison gar nicht. Und jetzt sind auch noch Trainer und Sportdirektor weg.
So ist das manchmal im Fu&szlig;b...]]></description>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 07:18:00 +0000</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die SGS Essen ist als reiner Frauenfu&szlig;ballklub in der Bundesliga etwas Besonderes. Doch bisher lief's in der Saison gar nicht. Und jetzt sind auch noch Trainer und Sportdirektor weg.</strong></p>
<p>So ist das manchmal im Fu&szlig;ballgesch&auml;ft: Da hat man als Journalist ein Interview mit einem Fu&szlig;balltrainer verabredet - doch dann wird dieses ganz pl&ouml;tzlich abgesagt. So geschehen am Mittwoch bei Frauenfu&szlig;ball-Bundesligist SGS Essen. Statt ein Gespr&auml;ch mit Coach Robert Augustin gab es f&uuml;r wdr.de die Info vom Pressesprecher, dass sich Verein und "Teamchef" - so wurde Augustin in Essen offiziell bezeichnet - voneinander getrennt haben.</p>
<p>So richtig aus dem Nichts kam diese Meldung allerdings nicht: Die SGS Essen ist - man kann es nicht anders sagen - katastrophal in die Saison gestartet. Einen Z&auml;hler hat der Klub nach f&uuml;nf Spieltagen auf dem Konto. Zuletzt gab es auf eigenem Platz eine 0:8-Klatsche gegen den VfL Wolfsburg. Dass in einer solchen Situation kritisch auf den Trainer geschaut wird - das ist auch im Frauenfu&szlig;ball nicht anders.</p>
<p>Nun hei&szlig;t es in Essen: "erst einmal sammeln". Neben dem Trainer wurde auch Sportdirektor Thomas Gerstner der Laufpass gegeben. Bereits am Freitag steht mit der Ausw&auml;rtspartie bei RB Leipzig ein enorm wichtiges Spiel auf dem Programm. Betreut wird das Team dann von Co-Trainerin Jessica Wissmann. Leipzig steckt ebenfalls im Tabellenkeller - im Kampf um den Klassenerhalt ist dies ein enorm wichtiges Duell.</p>
<p>Die Bundesliga halten - darum geht es in Essen. Dem letzten reinen Frauenfu&szlig;ballverein der Bundesliga, der sich durchaus als so etwas wie das "Gallische Dorf" im Reich der Topklubs sieht. Die Bundesliga wird mittlerweile von Gro&szlig;klubs aus dem M&auml;nnerfu&szlig;ball dominiert, die neuerdings viel Geld auch in die Entwicklung ihrer Frauenabteilung stecken.</p>
<p>Die Essenerinnen k&ouml;nnen finanziell in keinster Weise mithalten. Und demn&auml;chst bekommen sie auch noch m&auml;chtige Konkurrenz in der Nachbarschaft: Borussia Dortmund der FC Schalke 04 treiben den Frauenfu&szlig;ball, den sie jahrelang gewisserma&szlig;en verpennt haben, gerade m&auml;chtig voran und streben mittelfristig ebenfalls in die Bundesliga</p>
<p>Umso wichtiger ist es f&uuml;r den Verein, die eigenen Nachwuchsspielerinnen so gut auszubilden, dass sie irgendwann die Qualit&auml;t f&uuml;r das Bundesligateam haben. Das ist in der Vergangenheit oft gelungen. Nationalspielerin Linda Dallmann (Bayern M&uuml;nchen) spielte beispielsweise acht Jahre f&uuml;r die SGS. Ihre Mannschaftskollegin Lea Sch&uuml;ller schaffte es in Essen aus dem Juniorinnen- in den Profibereich, genauso wie Frankfurts Nicole Anyomi. Auch Lena Oberdorf (FC Bayern), Carlotta Wamser (Bayer Leverkusen), Stina Johannes und Elisa Sen&szlig; (beide Eintracht Frankfurt) liefen einst im Essener Trikot auf.</p>
<p>Dieses Jahr aber scheint nichts so richtig zu funktionieren. Dabei ist der Kader im Vergleich zur Vorsaison kaum schlechter geworden. Mit Torh&uuml;terin Sophia Winkler (Eintracht Frankfurt) und Angreiferin Annalena Rieke (AS Rom) verlor man zwar zwei wichtige Spielerinnen. Doch mit Ex-Nationalspielerin Jana Feldkamp (aus Hoffenheim) sowie Shari van Belle (aus L&uuml;ttich) verpflichtete Essen auch zwei qualitativ hochwertige Spielerinnen f&uuml;r das eigene Aufgebot.</p>
<p>Trainer Augustin kritisierte zuletzt fehlenden Einsatz vor allem bei den j&uuml;ngeren Spielerinnen. Angesprochen durften sich vor allem die deutschen U-Nationalspielerinnen Natasha Kowalski (22), Lany Mia B&auml;cker (17) oder Paulina Platner (19) f&uuml;hlen. Ausreichendes Talent wird ihnen auf alle F&auml;lle bescheinigt. Augustin kritisierte hingegen ihre nicht ausreichende K&ouml;rpersprache auf dem Spielfeld.</p>
<p>Man darf gespannt sein, wer langfristig neuer Coach in Essen wird, und ob in Sachen Performance des Teams Verbesserungen zu sehen sein werden. Etwas Z&auml;hlbares aus Leipzig mitzunehmen w&auml;re wichtig. Denn eine Woche sp&auml;ter empf&auml;ngt Essen die&nbsp;TSG Hoffenheim. Anfang November geht es dann zum wohl schwersten Ausw&auml;rtsspiel des Jahres: Die SGS gastiert dann beim deutschen Meister&nbsp;Bayern M&uuml;nchen.</p>
<p><small>Quelle: O.Jansen, WDR</small></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Borkener Volleyballerinnen verstärken Aachen und Münster in Bundesliga</title>
      <description><![CDATA[...]]></description>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 07:03:00 +0000</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><p<strong>Verst&auml;rkung f&uuml;r NRW-Volleyballerinnen in der Bundesliga: Neben den Ladies in Black Aachen und USC M&uuml;nster mischen jetzt auch die Skurios Volleys Borken mit. Die Saison startet am Samstag.</p<strong></p>
<p></p>
<p>Die gute Nachricht vorab: Sportlich m&uuml;ssen sich die Borkenerinnen zwei Jahre lang keine Sorgen machen. Mit ihrem Aufstieg haben sie sich den Platz im Oberhaus f&uuml;r garantierte zwei Spielzeiten gesichert. Dasselbe gilt f&uuml;r die Mitaufsteiger Skurios Volleys Borken, der ETV Hamburg und die Binder Blaub&auml;ren TSV Flacht.</p>
<p><strong>Nach R&uuml;ckzug des SC Potsdam gibt es keinen Absteiger</strong></p>
<p>Garantiert sind diese Spielzeiten allerdings nur sportlich. Geraten die Neulinge finanziell in unruhigges Fahrwasser, kann es ihn auch in den kommenden beiden Spielzeiten so wie dem SC Potsdam ergehen. Die Potsdamerinnen, die in den vergangenen Jahren immerhin zu den Spitzenteams der Liga z&auml;hlen, zogen ihr Lizenzantrag zur&uuml;ck, weil es Probleme mit den Finanzen gab.</p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve">Dieser R&uuml;ckzug sorgt wiederum daf&uuml;r, dass sich in dieser Saison kein NRW-Team Abstiegssorgen machen muss. Einen sportlichen Absteiger wird es nicht geben, da die Liga erst wieder durch einen Aufsteiger aus der 2. Bundesliga Frauen Pro aufgestockt werden muss. Aachen und M&uuml;nster k&ouml;nnen sich also voll darauf konzentrieren. in den Meister-Playoffs &uuml;ber das Viertelfinale hinauszukommen. Dort waren sie in der vergangenen Saison gegen die Topteams aus Stuttgart und Schwerin chancenlos.</p>
<h2 id="Olympiasiegerin-Walkenhorst-verstaerkt-Borkener-Trainerteam" class="meldung__subhead columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two liveblog--anchor"><span class="hyphenate">Olympiasiegerin<span>&nbsp;</span></span>Walkenhorst verst&auml;rkt Borkener Trainerteam</h2>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve">Die Playoffs, f&uuml;r die sich die ersten Acht qualifizieren, d&uuml;rften f&uuml;r die Borkenerinnen in ihrere Premierensaison in der Bundesliga nur schwer zu erreichen sein: "Sportlich betrachtet w&uuml;rde ein Meister der 2. Bundesliga Pro in der 1. Bundesliga vermutlich auf Rang zehn landen. Das mag zun&auml;chst ern&uuml;chternd wirken, ist aber realistisch", sagt Vereinssprecher Thomas Hacker.</p>
<p>Das hei&szlig;t aber sicher nicht, dass man in der VBL nur als Sparringspartner in der Playoff-Vorbereitung fungieren will. Daran d&uuml;rfte Cheftrainerin Danuta Brinkmann so wenig Interesse haben wie Olympiasiegerin Kira Walkenhorst, die Ende Juli zum Trainerteam - Arne Ohlms und Lea Hacker geh&ouml;ren auch dazu - der Borkenerinnen gesto&szlig;en ist. 2016 holte sie mit Laura Ludwig in Rio de Janeiro (Brasilien) Gold im Beachvolleyball, und jetzt soll sie helfen, Borken in der Volleyball-Bundesliga zu etablieren.</p>
<p><strong>Kira Walkenhorst versteht sich als Impulsgeberin</strong></p>
<p>Brinkmann freut sich &uuml;ber die Unterst&uuml;tzung: Kira Walkenhorst solle ihr helfen, "vor allem die j&uuml;ngeren Spielerinnen gezielt weiterzuentwickeln &ndash; sportlich, taktisch und mental". Erfahrungen, die die 34-J&auml;hrige parallel weiter sammelt, weil sie etwa auch bei der dritten Handball-Mannschaft des TV Borken im Tor steht.</p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve">Sie selbst versteht ihre Rolle als die einer Impulsgeberin: "Mir macht die Arbeit mit Athletinnen gro&szlig;en Spa&szlig; &ndash; vor allem, weil ich dabei die Erfahrungen, die ich in den letzten Jahrzehnten im Volleyball gesammelt habe, weitergeben kann." Gute Impulse wird sie vielleicht auch in den Spielen gegen die Ladies in Black Aachen geben k&ouml;nnen, f&uuml;r die sie selbst einmal gespielt hat.</p>
<p>Dort spielte die Olypionikin allerdings in der Spielzeit 2010/2011 genau ein Jahr nach dem zwischenzeitlichen Abgang von Mareike Hindriksen, die sp&auml;ter nach Aachen zur&uuml;ckkehrte und mittlerweile dort Cheftrainerin ist, Ihr Vertrag wurde unl&auml;ngst vorzeitig bis 2028 verl&auml;ngert. Sie sieht ihre junge Mannschaft bereit "in jeder Partie alles zu geben, um m&ouml;glichst viele Siege einfahren zu k&ouml;nnen".</p>
<p>USC M&uuml;nster mit hauptamtlichen Nachwuchstrainer</p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve">"Jung" soll in Zukunft auch beim USC M&uuml;nster wieder ein entscheidender Faktor werden. In dem Niederl&auml;nder Jurre Nawijn habe man einen hauptamtlichen Jugendtrainer verpflichtet, der junge Spielerinnen an die von Matthias Pack und Jack Payne trainierte Bundesligamannschaft heranf&uuml;hren soll. Der Fokus der NRW-Clubs macht schon klar, dass Titelambitionen keine Rolle spielen. Da sind erneut Schwerin, Dresden und Stuttgart die gro&szlig;en Favoriten.</p>
<p>Titelverteidiger Schwerin gastiert dabei am Sonntag direkt mal beim USC M&uuml;nster am Berg Fidel (16 Uhr). Da stehen Aachen im Heimspiel gegen Wiesbaden (Samstag, 17.15 Uhr) und Borken zu Hause gegen Suhl (Sonntag, 15.30 Uhr) schon eher vor machbaren Herausforderungen. Aber selbst als Au&szlig;enseiter hat man immer die Chance auf eine &Uuml;berraschung - etwa jene, die M&uuml;nster im Pokalfinale im M&auml;rz verpasst hat, als der USC nach einem sehr umk&auml;mpften ersten Satz letztlich mit 0:3 gegen Dresden unterlag.</p>
<p><small>Quelle(n): WDR Sport, Nachrichtenagentur DPA, Skurios Volleys Borken, Ladies in Black Aachen, USC M&uuml;nster, Volleyball-Bundesliga VBL</small></p>]]></content:encoded>
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