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    <title>familyFM - Die Hits für NRW von der Rur zur Ruhr - RSS Nachrichten - News aus dem family Land</title>
    <description>familyFM - Die Hits für NRW von der Rur zur Ruhr - RSS Nachrichten - News aus dem family Land</description>
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      <title>Kölner Flügelauto bald auf dem Heumarkt</title>
      <description><![CDATA[Das goldene Auto mit Fl&uuml;geln vom K&uuml;nstler HA Schult bekommt eine neue Heimat in K&ouml;ln.
Seit fast 25 Jahren thront der goldene Ford Fiesta mit zwei gro&szlig;en Engelsfl&uuml;geln auf dem Turmdach des Zeughaus...]]></description>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 09:56:00 +0000</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das goldene Auto mit Fl&uuml;geln vom K&uuml;nstler HA Schult bekommt eine neue Heimat in K&ouml;ln.</strong></p>
<p>Seit fast 25 Jahren thront der goldene Ford Fiesta mit zwei gro&szlig;en Engelsfl&uuml;geln auf dem Turmdach des Zeughauses in der K&ouml;lner Innenstadt, direkt vor dem Dom. Aber da muss das Kunstwerk jetzt weg, denn der Turm hat laut eines Gutachtens Risse am Mauerwerk und die Stadt sieht die Tragf&auml;higkeit des Geb&auml;udes in Gefahr.</p>
<p>Das Fl&uuml;gelauto wird aber nicht komplett aus dem Stadtbild verschwinden. Es soll ein neues Zuhause auf dem Turm des Maritim-Hotels am Heumarkt bekommen, direkt an der Deutzer Br&uuml;cke. Der K&uuml;nstler HA Schult wollte gegen die Entscheidung, das Auto zu versetzen vorgehen, fand aber keine Zustimmung vor Gericht. "Der Goldene Vogel" entstand 1989 w&auml;hrend einer Kunstaktion. Im April 1991 wurde er dann auf das Dach des Zeughauses gesetzt.</p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Quelle: tagesschau.de</span></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>IQB-Bildungsstudie: NRW unter den Schlusslichtern</title>
      <description><![CDATA[F&uuml;r eine neue Bildungsstudie mussten Neuntkl&auml;ssler Mathe- und Naturwissenschaften-Aufgaben l&ouml;sen. NRW-Sch&uuml;ler haben dabei unterdurchschnittlich abgeschnitten &ndash; wieder einmal.
Viele nordrhein...]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 19:51:00 +0000</pubDate>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>F&uuml;r eine neue Bildungsstudie mussten Neuntkl&auml;ssler Mathe- und Naturwissenschaften-Aufgaben l&ouml;sen. NRW-Sch&uuml;ler haben dabei unterdurchschnittlich abgeschnitten &ndash; wieder einmal.</strong></p>
<p><span>Viele nordrhein-westf&auml;lische Neuntkl&auml;ssler haben starke Defizite in Mathe und Naturwissenschaften. Dies ist das Ergebnis des am Donnerstag vorgestellten IQB-Bildungstrends 2024. "Besonders schwache Ergebnisse" erzielten die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler aus NRW laut Studie etwa im Fach Mathematik.</span></p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve">Der vom<span>&nbsp;</span>Institut zur Qualit&auml;tsentwicklung im Bildungswesen (IQB)<span>&nbsp;</span>erstellte Bericht f&auml;llt, so das offizielle Fazit, "wenig erfreulich" aus. Bundesweit werden in allen vier untersuchten F&auml;chern die Regelstandards seltener erreicht und die Mindeststandards h&auml;ufiger verfehlt als in Tests der Jahre 2012 und 2018.</p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve">Die Mittelwerte in NRW liegen laut IQB in den vier F&auml;chern Mathe, Biologie, Chemie und Physik unter dem Bundesdurchschnitt. Beispiel Mathematik: 40,8 Prozent der Neuntkl&auml;ssler in NRW schafften den f&uuml;r einen mittleren Schulabschluss (Fachoberschulreife) erforderlichen Mindeststandard nicht, bundesweit war das nur etwa jeder Dritte (34,1 Prozent).&nbsp;</p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve">Die Untersuchung hat eine gro&szlig;e Aussagekraft, denn die Teilnahme an den Tests zum IQB-Bildungstrend ist an &ouml;ffentlichen Schulen verpflichtend. F&uuml;r die repr&auml;sentative Studie wurden bundesweit mehr als 48.000 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler getestet.</p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve">"&Uuml;berwiegend ung&uuml;nstige Abweichungen von den Werten f&uuml;r Deutschland" zeigten sich in den Tests bei NRW-Sch&uuml;lern auch in den naturwissenschaftlichen F&auml;chern Biologie, Chemie und Physik. NRW ist in allen F&auml;chern beim Ranking der 16 Bundesl&auml;nder weit hinten zu finden. NRW liegt beim Fachwissen nur in Bio auf Platz 14, in den anderen drei F&auml;chern auf Platz 15.&nbsp;</p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve">Die Untersuchungen der Berliner IQB-Bildungsforscher hatten in den letzten Jahren einen deutlichen Negativtrend bei den Sch&uuml;lerleistungen gezeigt - bundesweit und in NRW. Als Ursachen des Qualit&auml;tsabfalls wurden Corona-Folgen, aber auch der hohe Anteil von Sch&uuml;lern mit Migrationsgeschichte genannt. In der aktuellen Studie hei&szlig;t es: "Im Jahr 2024 bestehen in allen F&auml;chern signifikante Kompetenznachteile f&uuml;r Sch&uuml;ler:innen aus zugewanderten Familien." Bei Sch&uuml;lern der ersten Zuwanderungsgeneration sei dies "besonders stark ausgepr&auml;gt".</p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve"><strong>Soziale Unterschiede nehmen zu</strong></p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve">Ein weiterer Befund der neuen Untersuchung sind bundesweit "zunehmende Unterschiede im sozio&ouml;konomischen Status" der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler. Neuntkl&auml;ssler aus &auml;rmeren Familien hatten im Schnitt schlechtere Ergebnisse als Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler aus wohlhabenderen Haushalten. Dies war 2012 und 2018 auch schon so.</p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve">Der IQB-Bildungstrend von 2022 hatte zum Beispiel schwere Defizite der Grundsch&uuml;ler und -sch&uuml;lerinnen auch in NRW beim Schreiben und Rechnen aufgezeigt. Von einem "Bildungs-GAU" war damals die Rede. Als Konsequenz hatte der Landtag auf Vorschlag der SPD eine Fachkommission eingesetzt, die unl&auml;ngst neue Bildungskonzepte vorschlug.</p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve"><span style="font-size: 8pt;">Quellen: M.Teigeler, Pressemappe zur IQB-Studie, dpa</span></p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve"></p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve"></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Entscheidung: Wieder Kita-Gebühren im Kreis Düren</title>
      <description><![CDATA[Die Entt&auml;uschung bei den Eltern wird gro&szlig; sein. Ab dem n&auml;chsten Jahr sollen wieder Kita-Geb&uuml;hren gezahlt werden.
Im Kreis D&uuml;ren sollen die Eltern ab August 2026 wieder Kita-Geb&uuml;hren zahlen. D...]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 19:41:00 +0000</pubDate>
      <link>https://familyfm.radioweb.co/nachrichten/entscheidung-wieder-kita-gebuehren-im-kreis-dueren-41</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Entt&auml;uschung bei den Eltern wird gro&szlig; sein. Ab dem n&auml;chsten Jahr sollen wieder Kita-Geb&uuml;hren gezahlt werden.</strong></p>
<p>Im Kreis D&uuml;ren sollen die Eltern ab August 2026 wieder Kita-Geb&uuml;hren zahlen. Das hat der Kreistag am Donnerstag beschlossen.<br>Die Geb&uuml;hren waren 2018 weitgehend abgeschafft worden. Nur Eltern mit einem Jahreseinkommen &uuml;ber 120.000 Euro m&uuml;ssen bislang f&uuml;r die Betreuung in Einrichtungen im Kreisgebiet zahlen.</p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve">Die bisher geltenden Satzung hatte die Bezirksregierung K&ouml;ln seinerzeit genehmigt. Nun kommt sie offenbar zu einem anderen Schluss: "Die weitestgehende Elternbeitragsfreiheit im Kreis D&uuml;ren f&uuml;hrt zu einer rechtswidrigen Verteilung der Kostenlast." Weiter hei&szlig;t es, der Kreis m&uuml;sse zun&auml;chst s&auml;mtliche Ertragsquellen aussch&ouml;pfen, bevor kreisangeh&ouml;rige Kommunen durch eine h&ouml;here Kreisumlage belastet w&uuml;rden. Hintergrund ist, dass die Schulden im Kreis D&uuml;ren steigen.</p>
<p>Mit der Wiedereinf&uuml;hrung von Kita-Geb&uuml;hren k&ouml;nnte der Kreis D&uuml;ren Einnahmen von mehreren Millionen Euro erzielen und damit den Kreishaushalt sowie die kreisangeh&ouml;rigen Kommunen entlasten. Ende September hatte die Bezirksregierung K&ouml;ln den Kreis D&uuml;ren angeschrieben und bis zum 23. Oktober um eine Stellungnahme &uuml;ber eine Satzungs&auml;nderung gebeten. &Uuml;ber den Satzungsentwurf der Kreisverwaltung soll heute der Kreistag entscheiden.</p>
<p>Ab August 2026 soll es dann gestaffelte Beitr&auml;ge f&uuml;r die Kinderbetreuung geben. Bis 50.000 Euro Brutto-Jahreseinkommen zahlen die Eltern nichts, danach je nach Betreuungsdauer zwischen 80 und 510 Euro im Monat.</p>
<p><strong>Eltern sehen sich von Politik get&auml;uscht</strong></p>
<p>Diese Staffelung ist vorher mit den Fraktionen und Elternvertretern abgestimmt worden. Der Jugendamtselternbeirat sieht sich von der Politik get&auml;uscht. Denn vor der Kommunalwahl hatte vor allem die CDU-Mehrheit im Kreistag versprochen, die Beitragsfreiheit beizubehalten. Warum das nicht rechtlich gepr&uuml;ft worden sei, k&ouml;nnten die Eltern nicht verstehen.</p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Quelle: H.Hermanns, Jugendamtselternbeirat Kreis D&uuml;ren Kreisverwaltung D&uuml;ren</span></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Warmes Zuhause: Fünf Millionen können sich Heizen nicht leisten</title>
      <description><![CDATA[Eine warme Wohnung ist offenbar nicht f&uuml;r jeden Menschen in Deutschland und NRW selbstverst&auml;ndlich. Das zeigen neue Statistiken.
Viele haben l&auml;ngst schon M&uuml;tze und Schal aus dem Schrank geholt: Drau&szl...]]></description>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 19:30:00 +0000</pubDate>
      <link>https://familyfm.radioweb.co/nachrichten/warmes-zuhause-fuenf-millionen-koennen-sich-heizen-nicht-leisten-40</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine warme Wohnung ist offenbar nicht f&uuml;r jeden Menschen in Deutschland und NRW selbstverst&auml;ndlich. Das zeigen neue Statistiken.</strong></p>
<p>Viele haben l&auml;ngst schon M&uuml;tze und Schal aus dem Schrank geholt: Drau&szlig;en wird es langsam ungem&uuml;tlich. Mit Beginn der kalten Jahreszeit schalten Mieter und Eigent&uuml;mer auch ihre Heizungen wieder an. Wenn man nach Hause kommt, soll es wenigsten dort sch&ouml;n warm sein.</p>
<p>Aber ein warmes Zuhause ist offenbar nicht f&uuml;r alle selbstverst&auml;ndlich: 5,3&nbsp;Millionen&nbsp;Menschen konnten im vergangenen Jahr ihr Haus oder ihre Wohnung aus finanziellen Gr&uuml;nden nicht angemessen warm halten - rund 6,3&nbsp;Prozent der Bev&ouml;lkerung.<span>&nbsp;</span>Das meldet das Statistische Bundesamt.</p>
<p>In NRW sch&auml;tzt das Statistische Landesamt IT.NRW sogar, dass 8,1 Prozent der Menschen sich eine warme Wohnung nicht leisten k&ouml;nnen. Beide Statistiken beziehen sich auf das Jahr 2024 und sind im durch Befragungen im Zusammenhang mit dem j&auml;hrlich erhobenen Mikrozensus entstanden. Beide &Auml;mter betonen auch, dass es sich um die eigenen Einsch&auml;tzungen der Befragten handelt.</p>
<p><strong>Besonders Kinder und Alleinerziehende m&uuml;ssen auf vieles verzichten</strong></p>
<p>Das Statistische Landesamt hat dabei besonders darauf geschaut, wer in NRW "von erheblicher materieller und sozialer Entbehrung" betroffen ist. Demnach musste ein Teil der Bev&ouml;lkerung 2024 "nach eigener Einsch&auml;tzung aus finanziellen Gr&uuml;nden unfreiwillig auf bestimmte G&uuml;ter, Dienstleistungen oder soziale Aktivit&auml;ten verzichten, die von den meisten Menschen als wesentlich f&uuml;r eine angemessene Lebensqualit&auml;t angesehen werden".</p>
<p>Insgesamt hatten sich die Ergebnisse 2024 leicht verbessert im Vergleich zum Vorjahr. Besonders betroffen von Entbehrungen seien Kinder und Jugendliche. Auch f&uuml;r Alleinerziehende ist es hart: Ein F&uuml;nftel (22,3&nbsp;Prozent) der Erwachsenen und Kinder in diesen Haushalten konnten sich mindestens sieben der 13 abgefragten G&uuml;ter, Dienstleistungen und Aktivit&auml;ten nicht leisten.</p>
<p>Dazu geh&ouml;ren ein einw&ouml;chiger Urlaub pro Jahr, jeden zweiten Tag eine vollwertige Mahlzeit, Ersatz f&uuml;r abgetragene Kleidung, ein Auto - oder eben "die Unterkunft angemessen warm" zu halten. &nbsp;</p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Quelle: WDR</span></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Feuer unter schlafendem Obdachlosen</title>
      <description><![CDATA[Nachdem in Essen Unbekannte ein Feuer unter einem schlafenden Obdachlosen gelegt hatten, wurde nun ein Verd&auml;chtiger festgenommen.
...]]></description>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 08:44:00 +0000</pubDate>
      <link>https://familyfm.radioweb.co/nachrichten/feuer-unter-schlafendem-obdachlosen-39</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p class="textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two"><strong>Nachdem in Essen Unbekannte ein Feuer unter einem schlafenden Obdachlosen gelegt hatten, wurde nun ein Verd&auml;chtiger festgenommen.</strong></p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve">Nach der Tat Ende September befragten die Ermittler der Mordkommission zahlreiche Anwohner im Umfeld des Tatortes. Au&szlig;erdem h&auml;ngten sie Plakate zur Zeugensuche im Umfeld der Bushaltestelle auf.</p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve">Laut Angaben des Opfers hatte dieses an den Tagen vor der Tat Streit mit einem unbekannten Mann. Ein Zeuge, der sich bei den Ermittlern meldete, konnte einen 31-j&auml;hrigen Essener mit den angebrachten Schriftz&uuml;gen am Tatort in Verbindung bringen. Weitere Ermittlungen ergaben dann, dass es sich bei dem Mann um den Unbekannten handelt, der zuvor Streit mit dem Obdachlosen hatte.</p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve">Gegen den 31-J&auml;hrigen wurde ein Haftbefehl erlassen. Am Mittwoch nahmen Beamte den Essener in seiner Wohnung fest und stellten mehrere Beweismittel sicher. Der Tatverd&auml;chtige muss sich nun wegen versuchten Mordes vor Gericht verantworten. Die weiteren Ermittlungen und die Auswertung der Beweismittel dauern an.</p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve">Am fr&uuml;hen Morgen des 23. Septembers setzte ein unbekannter T&auml;ter M&uuml;ll unter einem Obdachlosen in Brand, der auf der Bank einer Bushaltestelle im Essener Stadtteil Burgaltendorf schlief. Weil er mit der Zeit starke Hitze unter sich bemerkte, wurde er wach und konnte sich rechtzeitig retten. Der 61-J&auml;hrige blieb unverletzt.</p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Quelle: Polizei Essen/M&uuml;lheim an der Ruhr, tagesschau, Foto: KI generiert</span></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Prozess: Bank verweigert Frau die Auszahlung der Altersvorsorge</title>
      <description><![CDATA[Eine Frau aus Heiligenhaus wollte im Mai 2024 ihr Sparkonto bei der Kreissparkasse D&uuml;sseldorf aufl&ouml;sen &ndash; doch die Bank verweigerte ihr die Auszahlung. Laut Aussage der Sparkasse existiere das Konto gar nicht. Die Frau klagt...]]></description>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 08:30:00 +0000</pubDate>
      <link>https://familyfm.radioweb.co/nachrichten/prozess-bank-verweigert-frau-die-auszahlung-der-altersvorsorge-38</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Frau aus Heiligenhaus wollte im Mai 2024 ihr Sparkonto bei der Kreissparkasse D&uuml;sseldorf aufl&ouml;sen &ndash; doch die Bank verweigerte ihr die Auszahlung. Laut Aussage der Sparkasse existiere das Konto gar nicht. Die Frau klagt nun vor dem Landgericht D&uuml;sseldorf auf Herausgabe ihrer Ersparnisse.</strong></p>
<p>Es geht um 98 000 Euro. Die Frau kann zahlreiche Kontoausz&uuml;ge aus den vergangenen 20 Jahren vorlegen. Ihr verstorbener Ehemann hatte das Geld im Jahr 2003 f&uuml;r sie angelegt. Er war fr&uuml;her selbst Mitarbeiter bei der Sparkasse. Ihr Rechtsanwalt Volker Kukorus vermutet, dass der Sparkasse ein Fehler unterlaufen ist und fordert die Auszahlung der 98 000 Euro. Seiner Einsch&auml;tzung nach k&ouml;nnte der Fehler bei der Fusion&nbsp; der Sparkasse Heiligenhaus mit der Kreissparkasse&nbsp;D&uuml;sseldorf&nbsp;im Jahr 2003 entstanden sein.</p>
<p>Vor der Verhandlung vor dem Landgericht D&uuml;sseldorf sagte die 79-j&auml;hrige Witwe: "Ich hoffe, dass ich mein Geld zur&uuml;ckkriege. Ich k&auml;mpfe bis ich mein Geld zur&uuml;ckbekomme." Die Kreissparkasse D&uuml;sseldorf bestreitet die Existenz des Kontos. Die vorgelegten Kontoausz&uuml;ge seien laut Bank gef&auml;lscht. Sie verweist auf fehlerhafte Formatierungen und Fehler des Drucks als Hinweise, dass die Kontoausz&uuml;ge manipuliert wurden. Der Anwalt der Witwe bem&auml;ngelt allerdings, dass die Bank bisher keine Kontoausz&uuml;ge zum Vergleich vorgelegt hat, die diese These belegen.</p>
<p>Auch die Kontonummer k&ouml;nne es so nicht geben, erkl&auml;rte der Anwalt der Kreissparkasse vor Gericht. Zudem h&auml;tte die Sparkasse alles &uuml;berpr&uuml;ft und erheblichen Aufwand betrieben, um das Konto zu finden - es sei aber nicht auffindbar. Der letzte Kontoauszug, den die Frau vorlegen kann, stammt aus dem Februar 2024. Zu diesem Zeitpunkt war ihr Mann bereits schwer pflegebed&uuml;rftig und verstarb kurz darauf. Der Richter am D&uuml;sseldorfer Landgericht machte der 79-J&auml;hrigen wenig Hoffnung die 98 000 Euro zur&uuml;ckzubekommen. Er sagte, dass er durchaus glaube, dass es das Geld gegeben habe. Allerdings &auml;u&szlig;erte er Zweifel daran, ob es das Konto jemals gab. Das Urteil soll am 12. November 2025 verk&uuml;ndet werden.</p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Quelle: tagesschau</span></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Schülerin mit Messer schwer verletzt</title>
      <description><![CDATA[An einer Schule in Paderborn ist eine Sch&uuml;lerin mit einem Messer schwer verletzt worden. Ein Tatverd&auml;chtiger wurde festgenommen. Der 25-J&auml;hrige soll selbst Sch&uuml;ler an der Berufsschule sein.
...]]></description>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 08:18:00 +0000</pubDate>
      <link>https://familyfm.radioweb.co/nachrichten/schuelerin-mit-messer-schwer-verletzt-37</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>An einer Schule in Paderborn ist eine Sch&uuml;lerin mit einem Messer schwer verletzt worden. Ein Tatverd&auml;chtiger wurde festgenommen. Der 25-J&auml;hrige soll selbst Sch&uuml;ler an der Berufsschule sein.</strong></p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve">Ein 25-j&auml;hriger Mann mit deutscher Staatsb&uuml;rgerschaft ist dringend tatverd&auml;chtig, er wurde am Nachmittag festgenommen. Die Sch&uuml;lerin erlitt lebensgef&auml;hrliche Verletzungen und wurde gestern notoperiert. Noch gibt es keine Informationen &uuml;ber ihren aktuellen Gesundheitszustand. Der mutma&szlig;liche T&auml;ter hatte sich nach kurzer Flucht selbst der Polizei gestellt.</p>
<p>Der Unterricht findet heute wieder am Berufskolleg statt. Pr&uuml;fungen, die heute stattfinden sollten, sind ausgefallen. Es soll aber vor allem darum gehen, die Erlebnisse der 350 Sch&uuml;ler und Sch&uuml;lerinnen aufzuarbeiten und ihnen Gespr&auml;chsangebote zu machen. Deswegen sind am Tag danach auch wieder Seelsorger in der Schule. Steffen Adams von der Bezirksregierung sagt: "Die Schulgemeinde ist ebenso wie Familie und Freunde in Sorge um die verletzte Sch&uuml;lerin und versucht einen Umgang mit dieser emotionalen Situation zu finden." Die Klasse, in die das Opfer geht, werde intensiver begleitet. Auch in der anstehenden Ferienzeit soll es Angebote geben.</p>
<p>R&uuml;ckblick: Gegen 13.15 Uhr wurde die Leitstelle der Polizei Paderborn dar&uuml;ber informiert, dass eine Sch&uuml;lerin in einer Sporthalle von einer m&auml;nnlichen Person mit einem Messer verletzt wurde. Anschlie&szlig;end soll der Angreifer vom Tatort gefl&uuml;chtet sein. Die Schule hatte zun&auml;chst Amok-Alarm ausgel&ouml;st, diesen aber wieder zur&uuml;ckgenommen.</p>
<p>Gegen 14 Uhr habe sich der Tatverd&auml;chtige bei der Leitstelle gemeldet und mitgeteilt, dass er sich am angrenzenden Padersee befinde, so die Polizei. Dort wurde er festgenommen. Es handelt sich um einen 25-j&auml;hrigen Paderborner, der selbst Sch&uuml;ler am Weiterbildungszentrum am F&uuml;rstenweg ist. Die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler wurden von Opfersch&uuml;tzern begleitet, sie durften gegen 17 Uhr, als die Einsatzkr&auml;fte gr&uuml;nes Licht gegeben haben, die Schule verlassen. Einige blieben noch l&auml;nger um sich weiter mit den Notfallseelsorgern zu unterhalten. Andere wurden direkt von der Polizei befragt. Am Abend suchten Beamte den Padersee und den Fluchtweg des mutma&szlig;lichen T&auml;ters ab. Wonach sie suchten, sagte die Polizei nicht. Dem See gegen&uuml;ber steht ein Wohnhaus, an dessen Fassade sich eine Kamera befindet. Die Polizei will das Videomaterial der Kamera f&uuml;r m&ouml;gliche Hinweise auswerten.</p>
<p><strong>Ermittler werten Tat als versuchtes T&ouml;tungsdelikt</strong></p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve">Das Verh&auml;ltnis von T&auml;ter und Opfer ist noch unklar, ebenso das Motiv. Ermittler werten die Tat aber als versuchtes T&ouml;tungsdelikt. Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Au&szlig;erdem hat die Polizei ein Hinweisportal f&uuml;r Zeugen ge&ouml;ffnet, auf dem sie Fotos und Videos, die wom&ouml;glich im Zusammenhang mit der Tat stehen, hochladen k&ouml;nnen.</p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve"><span style="font-size: 8pt;">Quelle(n): Polizei Paderborn, Deutsche Presse-Agentur, Bezirksregierung Detmold, Foto: N.T&uuml;ns</span></p>]]></content:encoded>
    </item>
    <item>
      <title>Großbrand in Fensterbaufirma im ostwestfälischen Hille</title>
      <description><![CDATA[In Hille im Kreis Minden-L&uuml;bbecke brennt eine Fensterbaufirma. Die Polizei hat die Stra&szlig;en rund um den Einsatzort abgesperrt.
Gegen zwei Uhr wurden Nachbarn von dem Brand geweckt und riefen die Feuerwehr, ...]]></description>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 07:55:00 +0000</pubDate>
      <link>https://familyfm.radioweb.co/nachrichten/grossbrand-in-fensterbaufirma-im-ostwestfaelischen-hille-36</link>
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      <content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Hille im Kreis Minden-L&uuml;bbecke brennt eine Fensterbaufirma. Die Polizei hat die Stra&szlig;en rund um den Einsatzort abgesperrt.</strong></p>
<p><span>Gegen zwei Uhr wurden Nachbarn von dem Brand geweckt und riefen die Feuerwehr, die seitdem im Gro&szlig;einsatz ist. Die Lagerhalle einer Tischlerei im Ortsteil Holzhausen 2 brennt und ist laut Feuerwehr auch nicht mehr zu retten. Auch Werkstatt und B&uuml;ro brennen. Das anliegende Wohnhaus konnte die Feuerwehr retten.</span></p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve">Die Feuerwehr ist mit &uuml;ber 120 Einsatzkr&auml;ften vor Ort. Einsatzkr&auml;fte aus umliegenden Orten unterst&uuml;tzen bei den L&ouml;scharbeiten. Es wurde niemand verletzt. Wegen starker Rauchentwicklung fordert die Feuerwehr die Bev&ouml;lkerung auf, T&uuml;ren und Fenster zu schlie&szlig;en.</p>
<p class="textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve"><span style="font-size: 8pt;">Quelle(n): Feuerwehr Minden-L&uuml;bbecke, Polizei Minden</span></p>]]></content:encoded>
    </item>
  </channel>
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